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Erste Beteiligungsphase beendet

Die offene Beteiligungsphase des Bürgerdialogs Zukunft Bäder endete am 31.01.18. Mehr als 800 Beiträge von Metzingerinnen und Metzingern sind bis zu diesem Tag eingegangen, davon über 400 Anliegen und Ideen von Kindern und Jugendlichen.

Nach diesem Stichtag können leider keine Beiträge mehr an der Pinnwand eingegeben werden. 

Alle Beiträge, die bis zum 31.01.18 eingegangen sind, werden in die Konsensuskonferenz einfließen. 

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Zur leichteren Übersicht

 Beiträge mit ausschließlich Pro-Argumenten für einen Standort haben ein grünes Kärtchen. 

 Beiträge mit ausschließlich Contra-Argumenten und Bedenken gegen einen Standort haben ein rotes Kärtchen.

 Anliegen, Ideen und Meinungen mit Pro und Contra sind mit einem gelben Kärtchen hinterlegt.

Argumente für Bäder außerhalb Metzingens finden Sie auf blauen Kärtchen.

 Fragen werden mit einem weißen Kärtchen versehen.

Filtern nach Standortvarianten

Hier können Sie die Argumente nach Varianten geordnet anzeigen lassen. Viele Argumente hängen mit mehreren zusammen, manche treffen insbesondere auf eine der Standortvarianten zu. (Um erneut alle Beiträge anzuschauen, klicken Sie am besten in Ihrem Menü auf "Seite zurück")

Um einen Querschnitt der Beiträge zu sehen, nutzen Sie gern auch die Schlagwortwolke. 

aktive schwimmer (2) altbau (1) andere bäder (1) anfahrt (3) architektur (6) attraktivität (3) ausstattung (21) ausweichmöglichkeit (1) auto (2) auto notwendig (2) badebetrieb (3) baukosten (1) bauland (1) baumbestand (3) bauzeit (6) besucher (1) besucherzahlen (1) bongertwasen (7) busanbindung (1) busverbindung (1) bäderbetrieb (13) bäderzukunft (1) bürgersteuer (1) dlrg (1) einkaufen (1) eintritt (2) eintrittspreise (7) eisengießerei (1) energetische aspekte (3) energieeffizienz (1) entfernung (2) erhalt bausubstanz (4) erreichbarkeit (51) fahrrad (9) familienfreundlichkeit (3) festplatz (1) finanzielle (2) finanzielle aspekte (25) flair (2) flächengröße (7) flächenverbrauch (1) freibad (18) freiflächen (1) freizeit (1) fußgänger (5) gebäude (2) gewohnheiten (1) glems (1) hallenbad (21) hallenbad erweiterungsfähig (2) infrastruktur (1) innenstadt (3) jugend (1) jugendliche (1) kinder (9) kinderbecken (2) kinderfreundlichkeit (4) kombibad (4) kompromiss (1) konkurrenz (1) kosten (12) kurzaufenthalte (1) kurzschwimmer (1) lage (44) landschaft (1) lärm (1) modernisierung (1) naherholungsgebiet (2) natur (1) neubau (2) neuhausen (1) nostalgie (1) nutzbarkeit (7) parkplätze (20) personal (1) personalkosten (2) platzangebot (2) postkarte (97) preis-leistungs-verhältnis (1) prestige (1) radfahrer (2) renovierung (1) rentner (1) rutsche (2) rutschen (1) sanierung (5) sanierungskosten (4) sanierungszeit (2) sanitäranlagen (1) sauberkeit (1) sauna (3) schließzeiten (2) schule (11) schulen (6) schulnähe (4) schulsanierung (1) schulsport (2) schwimmbahnen (1) schwimmer (3) schwimmerbecken (2) schwimmunterricht (1) schüler (7) senioren (8) spaßbad (4) sprungturm (1) stadtmitte (1) stammgäste (2) standort (8) standort erhalten (2) standortfrage (3) streuobstwiesen (1) synergieeffekte (3) technik (3) teilorte (1) thermalbad (1) vereine (3) verkehr (5) verkehrsanbindung (2) verkehrsaufkommen (9) verkehrschaos (1) verkehrssicherheit (1) verkehrssituation (1) volleyball (1) wellness (1) wellnessbereich (1) wetterunabhängig (6) windig (1) zentrum (8) zukunft (2) zukunftsorientiert (1) zustand (1) ökologische aspekte (4) öpnv (3)

Wenn ich mir und meiner Familie ein neues Hallenbad wünschen könnte, würde dieses folgendes beinhalten: ein Schwimmerbecken, ein Nicht-Schwimmerbecken, ein Babybecken, ein Thermalbadbecken, zwei Rutschen, und einem Aussenbecken ggf. mit kleiner Liegefläche plus Spielplatz. Trotzdem sollte dann der Eintrittspreis erschwinglich sein und an dem Bademeisterpersonal die für Ordnung sorgen darf nicht gespart werden.

Kimball Roelofs, 20.03.2018

Für Variante 1 sprechen meiner Meinung zwei Dinge: Der Standort der Bäder und die geringeren Kosten. Nacheile sehe ich bei dieser Variante keine. 
​Gegen Variante 2 spricht vor allem, dass die Bäder viel zu weit weg sind. Denken Sie an die Kinder! 
​Dass bei Variante 3 das Hallenbad saniert wird, finde ich perfekt, aber der Bongertwasen ist einfach zu weit weg. 

​Hiltrud Reichenecker, 07.02.2018

An Variante 1 gefällt mir, dass man die bereits vorhandene Infrastruktur weiter nutzen könnte. Außerdem sind beide Bäder auch an ihren jetzigen Standorten erweiterungsfähig. Die zentrumsnahen Standorte sorgen außerdem für kurze Wege. Ich kann an dieser Variante keinen Nachteil erkennen. 
​Variante 2 hat den Vorteil, dass die Bäder während der Bauphase weiter genutzt werden könnten. Gegen diese Variante sprechen aber die hohen Kosten, weite Wege und das duraus resultierende hohe Verkehrsaufkommen. Außerdem muss man beachten, dass der Planungszeitraum höchstens 20, aber keine 50 Jahre umfassen kann. 


​Klaus Luz, 07.02.2018

Für Variante 1 sprechen sowohl die besseren Standorte als auch die geringeren Kosten im Vergleich zu den Alternativen. Nachteile kann ich hier keine erkennen. 
​Den Bongertwasen als Bäderstandort finde ich hingegen viel zu weit weg, das ist ein Nachteil der Variante 2. 
​An Variante 3 gefällt mir, dass das Hallenbad saniert würde, das ist perfekt. Aber auch hier muss ich sagen, dass der Bongertwasen als Freibadstandort zu weit weg wäre. 

​Hans Reichenecker, 07.02.2018
Ich finde Variante 1 am besten: Die Bäder sind für junge und ältere Menschen gut erreichbar zu Fuß oder mit dem Fahrrad. 

Maria Bader, 07.02.2018
Für Variante 1 sprechen sowohl die geringeren Kosten, als auch die bessere Lage im Vergleich mit den anderen Varianten. 
​Variante 2 und 3 erachte ich als ungeeignet für Kinder, außerdem wären die Kosten zu hoch. 

​Verena Reichenecker, 07.02.2018

Ich finde ein großer Vorteil von Variante 1 ist, dass die Bäder auch für Ältere gut zu erreichen sind. Für den Schwimmsport und für die Schulen ist der Standort ebenfalls ideal. 
​Gegen Variante 2 spricht, dass der Bongertwasen zu weit weg ist. 

​Emma Luz, 07.02.2018

Mir gefällt an Variante 1, dass einerseits die Standorte ideal sind und die Bäder außerdem aktuell schon eine schöne Architektur haben, außerdem wären die Kosten gering. 
​Gegen Variante 2 und 3 sprechen jeweils die höhren Kosten und der schlechtere Standort. 

​Wonusa Reichenecker, 07.02.2018
Ich finde, dass beide Bäder an ihren jetzigen Standorten gut erreichbar sind und mit Sicherheit nach einer Generalsanierung weiterhin geeignet, sowohl von der Kostenseite als auch von der Lage her. 

​Heinz Bader, 07.02.2018
Ich finde unsere jetzigen Bäder schön, deshalb gefällt mir Variante 1. Außerdem sind die Standorte optimal und die Kosten dieser Variante wären geringer. 
​Bei den Varianten 2 und 3 sehe ich jeweils den Nachteil, dass der Standort schlecht wäre und die Kosten zu hoch. 

​Hermann Reichenecker, 07.02.2018
Für Variante 1 spricht, dass beide Bäder gut erreichbar sind. 
Genau das ist auch der Nachteil an Variante 2: Der Bongertwasen ist schwierig erreichbar. Außerdem bedeutet das Kombibad einen hohen Kostenaufwand. 

​Anonym, 07.02.2018
Für Variante 1 spricht, dass beide Bäder sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gut zu erreichen sind, außerdem sind die Fahrradwege bereits gut ausgebaut. Nachteile kann ich hier keine erkennen. 
​Dagegen finde ich, dass der Bongertwasen zu weit weg ist, das ist ein Nachteil bei Variante 2. Der Standort wäre außerhalb und von Metzingen nur mit dem Auto zu erreichen. 

​Elfriede Laermann, 07.02.2018
An Variante 1 gefällt mir, dass die besondere Archtitektur vom Hallenbad und der Flair des Freibades , der günstige Eintritt und die Vorteile der jeweiligen Standorte erhalten würden. Allerdings finde ich, dass die Schließung bzw. Teilschließung während des Umbaus gegen diese Lösung spricht. 
​Bei Variante 2 gäbe es dagegen die Möglichkeit für ein 50m-Becken, eine neue Architektur und mehr Parkplätze. Ein Nachteil wäre die weniger zentrale Lage und die große Entfernung zum Stadtkern. 
​Für Variante 3 spricht, dass die Qualität des Hallenbades erhalten bleibt und die freiwerdende Freibadfläche gewebrlich genutzt werden kann. Leider würde bei dieser Möglichkeit, der Flair des Freibades vorloren gehen und es gäbe keinen Festplatz mehr. 

​07.02.2018, Peter Hubert 
Variante 1 ist mein Favorit: Ich finde die jetzigen Standorte der Bäder ideal, dafür würde ich auch die Kosten einer Sanierung in Kauf nehmen. Bei Variante 2 kann ich hingegen nur Nachteile erkennen. 
​Für Variante 3 spricht, dass sich eine Sanierung des Hallenbades nach fast 40 Jahren lohnt. Aber ich finde der Bongertwasen als Standort für das Freibad ist viel zu weit weg und außerdem wieder im Outletzentrum. 

​07.02.2018, Ilse Kuhn

Die Variante 1 hat natürlich den Vorteil, dass man die Bäder zu Fuß erreichen kann und dass das Hallenbad direkt bei der Grundschule liegt. Aber leider wird es bei dieser Variante keine Möglichkeit für eine Rutsche im Hallenbad geben. Bei Variante 2 bestünde dagegen die Möglichkeit für mehr und größere Rutschen, es muss aber nicht sein, dass diese auch gebaut werden. Außerdem ist der Bongertwasen viel zu weit und Kinder können nicht alleine dorthin gehen. 
​Bei Variante 3 sehe ich den Vorteil, dass das Hallenbad weiterhin mitten in der Stadt wäre und damit auch von der Grundschule aus gut zu erreichen. Aber das Freibad wäre zu weit weg, Kinder könnten dort nicht alleine hingehen. 

​Karoline Kratt, 07.02.2018

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Aktuelles

Die Entscheidung im Gemeinderat ist gefallen: Erste Presseartikel aus dem Reutlinger General-Anzeiger und der Südwestpresse finden Sie in unserer Presseschau.

Am Donnerstag, 17. Mai, findet die Öffentliche Gemeinderatssitzung zur Zukunft der Metzinger Bäder um 18:00 Uhr in der Stadthalle statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen!


20. April 2018: Bitte beachten Sie: 
Die Bürgerempfehlung und den Bericht zur zweiten Konsensuskonferenz jetzt online zum Nachlesen.