Runder Tisch Bismarck-Allee

Darum geht es

Die Bismarck-Allee entlang der Elisabethen-Anlage verbindet den Bismarckplatz mit dem neu entstehenden Olga-Areal und wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Die Planungen für die Elisabethen-Anlage und für den Bismarckplatz im Rahmen des Sanierungsprogramms Stuttgart 28 nehmen Gestalt an. Die Bürgerbeteiligung hat aufgezeigt, dass bereits heute Konflikte in der Nutzung dieser beiden Plätze erkennbar sind. Das Gemenge der unterschiedlichen Nutzer ist auch geprägt von der Tankstelle an der Schloßstraße und von nahegelegenen sozialen Versorgungseinrichtungen. Mit Betroffenen, Nutzern und Schlüsselakteuren soll sichergestellt werden, dass die Planung im Alltag funktioniert und der Platz für alle im Stuttgarter Westen dauerhaft eine Bereicherung darstellt.

Mit der Aufgabe, wie die bekannten und vielleicht zu erwartenden Nutzungskonflikte aufgegriffen und einer Lösung zugeführt werden können, ohne dabei eine der vielen Interessensgruppen auszuschließen, befasste sich am 9. Februar 2017 von 18:00 bis 20:00 Uhr der Runde Tisch. Im Laufe des ersten Treffens äußerten die Beteiligten viel Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Nutzergruppen. Sie betonten aber auch, dass gegenseitige Rücksichtnahme unabdingbar ist. Im nächsten Schritt soll versucht werden, im Rahmen der Projektgruppe Elisabethen-Anlage eine freiwillige Parkordnung zu erarbeiten.

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Aktuelles

25.11.2017: Platzgespräch im November

Das nächste Platzgespräch findet am Samstag, 25.11.2017 um 16 Uhr im westQuartier am Bismarckplatz statt. Wir laden Sie hiermit herzlich dazu ein.

Nicht die Arbeitsgruppe Öffentlichkeitsarbeit im Forum Lebendiger Westen, sondern die Stadtverwaltung Stuttgart ist dieses Mal Veranstalter des Platzgesprächs. Das  Thema des Platzgesprächs wird der Entwurf zur Neugestaltung des Bismarckplatzes sein. Eine aus Vertretern des Gemeinderats, der Verwaltung, Fachleuten und Bürgern besetzte Jury hatte im Frühjahr den Entwurf des Büros ISA- Internationales Stadtbauatelier aus Stuttgart mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Der Entwurf wird seither im „Westen" zwischen Befürwortern und Kritikern lebhaft diskutiert und unterschiedlich bewertet.

Martin Holch vom Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung und der Entwurfsverfasser Philipp Dechow vom Büro ISA den werden den Siegerentwurf aus dem Wettbewerb ausführlich erläutern und aufzeigen, wo es im Rahmen des Konzepts noch Spielräume und wo es Grenzen für die weitere Bürgerbeteiligung gibt.
Reinhard Möhrle, Bezirksvorsteher Stuttgart West, wird an der Veranstaltung ebenfalls teilnehmen und die Sicht des Bezirks zur Planung und zum Verfahren einbringen.
Die Moderation erfolgt durch Ute Kinn vom Büro GRiPS, modulare Stadtteilassistenz für das Sanierungsgebiet.

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

 


21.11.2017: Plakatausstellung „Studentische Ansätze integrierter Stadterneuerung für den Stuttgarter Westen“

Der Bezirksbeirat West und die Hochschule für Technik Stuttgart laden Sie recht herzlich ein zur Eröffnung der Plakatausstellung „Studentische Ansätze integrierter Stadterneuerung für den Stuttgarter Westen".

  • Wann? Dienstag, 21.11.2017
  • Wo? Bürgerzentrum West, Bebelstraße 22, 70193 Stuttgart (Foyer, 1. OG)

Mehr dazu erfahren Sie hier!