Ihre Argumente im Dialog: Das Forum

In diesem Forum haben Sie die Möglichkeit, wichtige Themen mit anderen Bürgern zu diskutieren. Sie können auch Fragen an die Stadtverwaltung stellen, wenn Ihnen in Bezug auf die Planung oder den Prozess etwas nicht klar ist. Das Polit@ktiv-Moderationsteam wird Ihre Fragen weiterleiten und die entsprechenden Antworten i.d.R. für alle sichtbar veröffentlichen.

Eine intensive Diskussion ist wichtig, jedoch bitten wir Sie, trotz aller Emotionen die Netiquette zu beachten. 

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A) Standortvariante 1: Argumente Pro und Contra

Keine Verlegung der Bäder – Beitrag von Dr. H. Kleineikenscheidt

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Keine Verlegung der Metzinger Bäder

Verlegt man das Freibad auf den Bongertwasen oder baut man dort sogar ein Kombi-Bad, so zerstört man zwei Naturräume: auf dem Bongertwasen die Streuobstwiesen, die die Stadt Metzingen eigentlich schützen möchte und den Naturraum Freibad mit seinen alten Bäumen. Diese Bäume, die Erms und der Ermskanal erzeugen im Sommer an heißen Tagen für die Badegäste ein besonderes Mikroklima. Bäume und Gewässer verdunsten bei Hitze beträchtliche Mengen an Wasser; dadurch entsteht Verdunstungskälte und an heißen Tagen eine angenehme Atmosphäre. Das erfährt jeder, der an heißen Tagen in einen Wald geht oder sich in der Nähe von Gewässern aufhält!
Auf dem Bongertwasen dürfte die Temperatur sicher an heißen Sommertagen deutlich höher liegen als am jetzigen Freibad-Standort.
Die Anfahrt oder der Zugang zu den Bädern erhöht sich enorm für fast alle Metzinger Bewohner. Vom jetzigen Hallenbad bis zum neuen Standort Bongertwasen sind dies 2,8 km und vom Freibad 1,4 km mit dem Auto. Sollte das neue Bad hinter dem Stadion gebaut werden, erhöhen sich diese Strecken nochmals um ca. 300 Meter.
Sollte wirklich ein Kombibad oder das Freibad auf dem Bongertwasen gebaut werden, so handelt es sich um einen weiteren Fehler Metzinger Stadtplanung: Outlet-, Mc. Donald-Drive-in Kunden und demnächst noch die Besucher der Motor-World werden mit ihren Fahrzeugen ins Zentrum Metzingens geleitet und der Bürger Metzingens wird zum Baden an die Peripherie geschickt. Bisher können nicht wenige Metzinger Bürger die Bäder zu Fuß erreichen. Die meisten Nutzer des Freibades kommen mit dem Fahrrad. Dies wird bei der Errichtung eines Kombibades nicht mehr der Fall sein. Man wird mit geschätzten 50 Autofahrten pro Stunde mehr und entsprechend mehr Lärm und Abgasen rechnen müssen. Und das, obwohl sich die Stadt Metzingen die Lärm- und Abgasverminderung zum Ziel gesetzt hat.
Warum schafft es die Stadt Metzingen nicht, für die Stadtentwicklung bedeutende Grundstücke selbst zu erwerben? Das Henning-Areal soll nach Insider-Informationen zu einem Schnäppchen-Preis an die Motor World verkauft worden sein. Hätte man den alten Güterbahnhof gekauft, so wäre anstelle der hässlichen Spielhalle eine ansprechende Wohnbebauung möglich gewesen!
Installiert man einen Busverkehr zum Bad auf dem Bongertwasen, z. B. in einem 20-minütigen Takt, so werden höchstens 5 % der Badnutzer die Busse nutzen. Die Zahl der mit dem Fahrrad kommenden Badnutzer wird drastisch abnehmen, da es den Berg hinaufgeht!
Leider sind die Kosten bisher wenig öffentlich gemacht worden. Warum? Eine Sanierung der bisherigen Bäder soll etwa 8 Millionen € und ein Neubau eines Kombibades auf dem Bongertwasen mit der gleichen Wasserfläche wie bisher, also als Sparversion ohne die Infrastruktur-Maßnahmen wie Straßenbau, Bau eines Radweges und Errichtung eines Busverkehrs soll 12 Millionen € kosten, Preissteigerungen nicht eingerechnet. Wohlgemerkt, das ist nicht das dem Jugendgemeinderat und den Schülern der Schönbein-Realschule versprochene Spaßbad. Da müsste man realistischer beim Bau von mehr Becken, Rutschen etc. mit 20 bis 30 Millionen bis zur Fertigstellung rechnen. Leider haben wir im Ermstal bereits eine Spaßbad-Ruine, das Aquadrom.
Anstatt über realistische Alternativen abzustimmen, soll im Mai von unserem Stadtrat nur über den Standort und dann erst über die konkrete Ausführung des Bades abgestimmt werden. Warum? Diese partielle Beurteilung kann zu erheblichen Fehlentwicklungen und Kostensteigerungen führen!
Das Zukunftsteam Stadtentwicklung hat sich für die Sanierung der alten Bäder ausgesprochen, und den Vorschlag gemacht, ein zusätzliches Becken für Schwimmwettbewerbe zwischen Erms und Ermskanal und ein Kinderbecken zu bauen. Das bisherige Becken könnte zum Nichtschwimmer- und im hinteren Teil zum Sprungbecken umgebaut werden. Hier können auch Rutschen und ein Rutschenturm gebaut werden. Bei dieser Erweiterung der Wasserflächen kann der alte Baumbestand weitgehend erhalten bleiben.
 
Das von der Stadtverwaltung gebetsmühlenartig vorgetragene Argument, das Hallenbad sei nicht erweiterungsfähig, kann so nicht hingenommen werden. Ohne näher auf die architektonischen Möglichkeiten einzugehen, muss man sagen, dass eine Erweiterung sogar nach zwei Richtungen möglich wäre!
Bevor man über eine Erweiterung des Hallenbades nachdenkt, sollten zunächst die Badezeiten von 6 Uhr morgens bis abends 10 Uhr ausgeweitet werden. Zu gewissen Schulzeiten könnte das Bad dann alleine von den Schulen zum Schwimmunterricht genutzt werden.
Aus der Argumentation in 40- bis 50-jährigen Zeiträumen zu denken, zieht man den Schluss, etwas ganz Neues bauen zu müssen und das Alte zu verwerfen. Dabei wird nicht berücksichtigt, dass in 20 bis 30 Jahren die individuelle Mobilität mit großer Wahrscheinlichkeit für geschätzt ein Drittel der Bevölkerung nicht mehr zu finanzieren sein wird. Daher ist es sehr weitblickend wie Reutlingen, Tübingen und Esslingen die zentral gelegenen Bäder zu erhalten.
Die Alternative zu dem jetzigen Ökogebiet Freibad ist eine gewerbliche Nutzung durch die Motor-World, deren Besitzer offensichtlich schon in den Startlöchern steht, das Freibadgelände zu kaufen. Die Motor-World würde uns Bürgern mehr Lärm und Abgase bringen und das in zentraler Lage in Metzingen.
Eine Sanierung der Bäder Stück für Stück bedeutet ein geringes finanzielles Risiko im Gegensatz zu einem aufwendigen Spaßbad. Man könnte so mit den Stadtfinanzen umgehen, wie es jeder Bürger mit seinen eigenen finanziellen Mitteln macht.
Die Rechnung, ein Kombi-Bad würde weniger Unterhaltungskosten bedeuten, kann nicht nachvollzogen werden: Ein teurer, regelmäßiger Busverkehr muss für alle Schulen unterhalten werden, ein öffentlicher Busverkehr muss subventioniert werden. Für ein Spaßbad müssen mehr Arbeitskräfte eingestellt werden, da die Anlage wesentlich größer sein wird als die bisherigen Bäder. Die Unterrichtskräfte der Schulen benötigen anstelle einer Schulstunde zwei Schulstunden. Und wie sollen Alte und Behinderte ein neues Kombi-Bad erreichen? Stellt man Ihnen einen teuren Taxi-Service zur Verfügung? Oder nimmt man alten und behinderten Menschen das Badevergnügen?
Bisher kann das Schwimmbadpersonal mit geringen Überlappungszeiten wechselweise für das Hallenbad und das Freibad eingesetzt werden. Auch das alte Hallenbad kann nicht einfach abgerissen werden. Die weitere Unterhaltung dieses architektonisch wertvollen Gebäudes kostet ebenfalls. Bei einem neuen Kombi-Bad würde jeder Bürger mehr für die Anfahrt und auch für den Eintritt bezahlen.
 
Metzingen, den 28. 12. 2017
 
Dr. Heinz Kleineikenscheidt

Beitrag von A.H.H.
Antwort
05.01.18 11:11 als Antwort auf Anonym.
Dr. Kleineikenscheidt hat in seinem Leserbrief vom 30.12.2017 (Volksblatt) alles Wesentliche zum Thema dargelegt. Es ist ganz klar: Renovierung und  sinnvolle Erweiterung an den jetzigen Standorten.
Wir brauchen eine zentrumsnahe Lösung. Das ist ökonomisch und ökologisch sinnvoller als ein Neubau auf der grünen Wiese, der  nur mit deutlich größerem Aufwand erreichbar sein würde. Warum sollen die Bürger aus der Stadt hinausgehen, die auswärtigen Besucher der Outlets ! aber immer mehr in den Innenstadtbereich kommen. Warum ein eine krachstinkernde Motorwelt (Henning-Areal) in Stadtnähe? Wer braucht das?


A.H.H.

Beitrag von H. Künstle
finanzielle aspekte kommunale aufgaben
Antwort
05.01.18 11:11 als Antwort auf Anonym.
Ich schließe mich uneingeschränkt  der Argumentation der Herren Dr. Kleineikenscheidt und Dr. Lorch an (Leserbriefe vom 30.12.2017 u. 05.01.2018). Für eine verantwortungsvolle Entscheidung fehlen insbes. einigermaßen verläßliche Aussagen über die Kosten (Bau- u. Folgekosten) der zur Diskussion gestellten Optionen. Wünsche müssen unter Berücksichtigung der gesamten kommunalen Aufgaben und Bedürfnisse finanzierbar sein.

Hermann Künstle

RE: Keine Verlegung der Bäder – Beitrag von Dr. H. Kleineikenscheidt
Antwort
11.01.18 08:57 als Antwort auf Anonym.
Sehr geehrter Herr Dr. Kleineikenscheidt,

auf diesem Wege noch einmal vielen Dank für Ihren Beitrag.

Das Thema "Kosten" wurde bereits von mehreren Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Bürgerdialogs aufgegriffen. Unter "Fragen an die Stadtverwaltung" finden Sie hier im Forum die Antworten der Stadtverwaltung auf Fragen anderer Bürgerinnen und Bürger, beispielsweise nach den potentiellen Investitions- und Sanierungskosten.

In meiner Rolle als Moderatorin möchte ich noch einmal auf einen Punkt Ihrer Argumentation gesondert eingehen, um möglicherweise bestehende Missverständnisse auszuräumen.

Sie schreiben u.a., dem Jugendgemeinderat (JGR) und den Schülern der Schönbeinrealschule sei ein Spaßbad versprochen worden. Wir hatten die Gelegenheit, bei der Veranstaltung des JGR in der Neugreuth-Schule dabei zu sein und erlauben uns, Ihnen in diesem Punkt nachdrücklich widersprechen. Wir durften sehr engagierte Jugendliche erleben, die mitnichten ihre Altersgenossen zu einem Spaßbad überreden wollten, sondern in erster Linie den Beteiligungsprozess vorgestellt und die Schülerinnen und Schüler nach ihren Standortpräferenzen gefragt haben. Dabei kam auch zur Sprache, dass die Bäder in ihrer jetzigen Gestalt und Ausstattung den Ansprüchen der jüngeren Generation nicht unbedingt entsprechen. So gäbe es beispielsweise zu wenig Rutschen oder andere Wasserspielgelegenheiten. Folglich wünschten sich viele Schülerinnen und Schüler eine ansprechendere Ausstattung in einem zukünftigen Bad.

Die Frage der Ausstattung ist kein reines "Jugendthema", sondern lässt sich auch aus zahlreichen Beiträgen der "älteren" Generationen herauslesen. Manche hätten gern einen größeren Bereich für Kleinkinder, andere wünschen sich einen Wellness- oder Saunabereich. Wieder anderen reicht die Ausstattung der jetzigen Bäder aus. Das hängt letztlich vor allem davon ab, wer mit welchen Erwartungen in ein Bad geht. Der eine möchte eher in Ruhe seine Bahnen ziehen oder auf der Liegewiese entspannen, andere suchen mehr "Action".  Hier wird es wichtig sein, einen Kompromiss zu finden, der eine möglichst große Schnittmenge an Metzingerinnen und Metzingern heute und in Zukunft anspricht. Dazu ist es wichtig, die verschiedenen Interessen und Argumente zu kennen und abzuwägen, ohne der einen oder anderen Gruppe "ihr" Bedürfnis abzusprechen. 

Obwohl stark vertreten, ist der Punkt "Ausstattung" nicht der einzige, der Kinder und Jugendliche bewegt. Wir haben mittlerweile mehr als hundert Beiträge von jungen Menschen an der Pinnwand veröffentlicht. Viele erreichten uns per Postkarte, aber auch im Rahmen des Unterrichts haben Schülerinnen und Schüler ihre Argumente eingebracht. Bei der Frage nach Vor- und Nachteilen des einen oder anderen Standorts kamen auch Themen zur Sprache, die sich in Beiträgen älterer Bürger nahezu identisch wiederfinden lassen, z.B. die Erreichbarkeit der Bäder zu Fuß, per Rad oder ÖPNV. Für die einen liegt der Bongertwasen zu weit entfernt, andere vertreten die Ansicht, die Entfernung mit Hilfe von Bushaltestelle und Radweg gut überwinden zu können. 

Jede und jeder, der schon einmal mit Jugendbeteiligung zu tun hatte, weiß, wie schwer es ist, junge Menschen für politische Entscheidungsprozesse zu begeistern und zum Mitmachen zu bewegen. Durch das Engagement des Jugendgemeinderats, von Lehrern und Eltern und nicht zuletzt der Stadtverwaltung ist es gelungen, eine große Zahl von Kindern und Jugendlichen, die sich wahrscheinlich nie zuvor mit Stadtentwicklungsfragen beschäftigt haben, zum Mitdenken und Beteiligen zu bewegen. Das ist ein großer Erfolg, denn schließlich ist es diese Generation, die irgendwann selbst politische Entscheidungen treffen muss und die am längsten mit den jetzigen Weichenstellungen leben wird. 

Lieber Herr Kleineikenscheidt, ich schätze Ihr Engagement sehr und finde es wichtig, dass Sie Ihre Argumente und Vorstellungen mit viel Nachdruck in diesen Bürgerdialog einbringen. Ein solcher Prozess kann nur dann gelingen, wenn sich viele Menschen einbringen, die auch konträre Ansichten vertreten, solange diese trotz aller Emotionen sachlich vorgetragen werden. Dies war und ist im bisherigen Bürgerdialog der Fall. 

Die Frage der Zukunft der Bäder ist eine wichtige für Metzingen, weshalb der Prozess der Entscheidungsfindung auch mit viel Aufwand in die Bevölkerung getragen wurde. Dies ist mit Blick auf zahlreiche andere Städte und Gemeinden nicht selbstverständlich, denn es gehört nicht zuletzt auch eine Portion Mut seitens der politischen Entscheidungsträger dazu, sich auf eine kontroverse öffentliche Debatte einzulassen und diese auch auszuhalten. 

Die Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Variante ist keine einfache, bei der es ein 100-prozentiges Richtig oder Falsch gibt. Im Gegenteil: Für jeden Standort lassen sich – das zeigen die eingegangenen Beiträge – schlagkräftige Argumente finden. Es liegt am Ende am Gemeinderat, eine Entscheidung zu treffen, die zukunftsfähig ist und die Vorstellungen möglichst vieler Metzingerinnen und Metzinger widerspiegelt. Auch wenn sich wahrscheinlich nicht alle darin wiederfinden werden, ist aufgrund der großen Beteiligung der Metzinger Bürgerschaft im Vorfeld in jedem Fall sichergestellt, dass jede und jeder seine Punkte einbringen konnte und alle Argumente pro und contra in den Entscheidungsprozess einfließen. 

In diesem Sinne wünsche ich uns eine weiterhin lebendige, von gegenseitigem Respekt geprägte Diskussion,

herzliche Grüße,

Anni Schlumberger
Polit@ktiv
 

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