Übersicht über die Einzelbausteine

Alle drei Standortvarianten setzen sich aus einem oder zwei "Einzelbausteinen" zusammen. Diese können allerdings nicht in jeder beliebigen Kombination betrachtet werden, sondern nur in Zusammenhang mit der jeweiligen Standortvariante. 

Auf dieser Seite haben wir alle Bausteine im Überblick für Sie zusammengestellt. Die jeweiligen Argumente für und wider sowie Ausführungen zu möglichen Kombinationen können Sie auf den Unterseiten der jeweiligen Standortvarianten nachlesen. 

Baustein 1: Sanierung des Hallenbads am jetzigen Standort

Bei Variante 1 und  Variante 3 würde das Eduard-Kahl-Bad generalsaniert werden. Die gesamte Bade- und Haustechnik (Heizung, Lüftung, Sanitär, Badewasseraufbereitung, Elektrotechnik) würden demontiert und neu installiert. Die Becken würden neu ausgekleidet werden. Alle Wand und Bodenbeläge würden erneuert und Schadstellen in der Baukonstruktion behoben werden. Die Außenhülle des Bades (Dachflächen, Fenster) würde komplett erneuert werdent. Der Eingangsbereich und die Umkleiden würden umgestaltet werden und wären barrierefrei. Der Badebereich und die Wasserflächen blieben wie bisher. Eine Erweiterung des Bades beziehungsweise seiner Wasserflächen und Ausstattung wäre nur in einem sehr begrenztem Umfang möglich. Sie ist abhängig von der Baukonstruktion und der zur Verfügung stehenden Grundstücksfläche. Das Hallenbad müsste im Sanierungszeitraum geschlossen werden. Dieser würde voraussichtlich mindestens 1,5 Jahre dauern.

Baustein 2: Generalsanierung/Neubad des Freibades am jetzigen Standort

Dieser Baustein kommt in Variante 1 zum Tragen und beinhaltet die Generalsanierung/den Neubau des Freibades. Die bestehenden Hochbauten (Umkleiden, Sanitärgebäude) würden abgerissen, neu gebaut und wären barrierefrei. Die Wasserflächen würden neu angeordnet und so gestaltet werden, dass der Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich sowie der Sprungbereich besser voneinander getrennt würde. Auch der Kinderbereich würde neu erstellt sowie Parkplätze geschaffen werden. Auch wäre eine andere Ausstattung des Bades möglich (Rutsche, etc.). Die Betriebsweise der Bäder bliebe unverändert: Das Freibad wäre während der Freibadsaison geöffnet und das Hallenbad in den Sommermonaten geschlossen. Die Baumaßnahmen würden möglichst außerhalb der Freibadsaison umgesetzt. Das Freibad wäre maximal eine Freibadsaison nicht nutzbar.

Baustein 3: Neubau Kombibad am Bongertwasen

Dieser Baustein kommt in Variante 2 zum Tragen. Er umfasst einen neuer Bäderkomplex aus kombiniertem Hallen- und Freibad am Bongertwasen. Hier sollen möglichst viele Gebäudeteile und Funktionen gemeinsam genutzt werden könnten (beispielsweise Technik-, Sanitär-, Geräte- und Mitarbeiterräume, Gastro, Kasse, etc.). Die Wasserflächen und die Ausstattung würden bedarfsgerecht gestaltet. Die Betriebsweise der Bäder würde flexibilisiert, so dass auch in Schlechtwetterphasen ganzjährig gebadet werden könnte. Bis der Neubau errichtet ist, würden die vorhandenen Bäder weiterbetrieben werden.

 

Bildnachweis: Bilder © 2017 Google, Kartendaten © 2017 GeoBasis-DE/BGK (© 2009) Google.

Baustein 4: Neubau des Freibads am Bongertwasen

Ein Neubau des Freibads am Bongertwasen kommt bei Variante 3 zum Tragen. Bei der Planung würden die gleichen Kriterien berücksichtigt, die auch der Baustein 2 – Generalsanierung/Neubau des Freibades am bisherigen Standort – genannt worden sind: Die Wasserflächen würden so angeordnet und gestaltet werden, dass der Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich sowie der Sprungbereich  voneinander getrennt wären und es einen attraktiven Kinderbereich gäbe. Auch hier wäre eine andere Ausstattung des Freibades als bisher möglich (Rutsche, etc.). Die Betriebsweise der Bäder bliebe unverändert: Das Freibad wäre während der Freibadsaison geöffnet und das Hallenbad in den Sommermonaten geschlossen. Bis der Neubau errichtet ist, würde das bisherige Freibad weiterbetrieben werden.

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Aktuelles

30. Mai: Nachschub für die Presseschau: Das Reutlinger Wochenblatt kommentiert den Beteiligungsprozess in Metzingen. [PDF]

28. Mai: Wir haben die komplette Gemeinderatssitzung dokumentiert mit allen Statements und Dokumenten zum Download. Hier finden Sie unseren ausführlichen Bericht.

20. Mai: Die Entscheidung im Gemeinderat ist gefallen: Erste Presseartikel aus dem Reutlinger General-Anzeiger und der Südwestpresse finden Sie in unserer Presseschau.

Am Donnerstag, 17. Mai, findet die Öffentliche Gemeinderatssitzung zur Zukunft der Metzinger Bäder um 18:00 Uhr in der Stadthalle statt. Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich dazu eingeladen!


20. April 2018: Bitte beachten Sie: 
Die Bürgerempfehlung und den Bericht zur zweiten Konsensuskonferenz jetzt online zum Nachlesen.