Handlungsfeld Konsum und Einkaufsverhalten 

Klimaschutz beim Konsum heißt „___________________"

Haben sie einen Vorschlag was hier stehen könnte?

 

Wie kaufen Sie ein?

Unser Konsum hat vielfältige Einflüsse auf die Umwelt und die Menschen in den Produzierenden Ländern. Nicht zuletzt haben unsere Kaufentscheidungen aber auch einen entscheidenden Einfluss auf unsere CO2 Bilanz. 

Die Frage an Sie im Forum: Wie kaufen Sie „klimagerecht oder klimaneutral" ein? Geht dies überhaupt?

Gerade bei Flug- oder Urlaubsreisen, aber auch bei Bestellungen von Printprodukten oder Warenlieferungen gibt es zahlreiche Möglichkeiten, eine „CO2-Kompensation" in Anspruch zu nehmen. Ist es aber nicht auch möglich den Umwelteinfluss als solchen einzudämmen?

Lebensmittel als Klimagrößen

Ernährung, d.h. die Produktion von Lebensmitteln, der Transport und die Verwertung von Lebensmitteln ist für einen ebenso großen Anteil an unsere Treibhausgasemissionen verantwortlich wie der Bereich Mobilität.

Eine erste entscheidende Einflussgröße im Nahrungsmittelbereich ist der Fleischkonsum. Neben einem enormen Flächen- und Wasserverbrauch hat Fleisch eine sehr schlechte Treibhausgasbilanz. Bei einem theoretischen Konsum von einem halben Kilo Rindfleisch pro Tag wäre das jährliche CO2-Budget eines Menschen beispielsweise schon komplett aufgebraucht. Im Vergleich zu einem Kilo Kartoffeln (200 g CO2 / kg) hat Rindfleisch einen ca. 65-fach (je nach Quelle) höheren CO2-Ausstoß (13 kg CO2 / kg).

Lange Transportwege sind ein zweiter entscheidender Faktor für hohe Treibhausgasemissionen im Nahrungsmittelbereich. Auf dem Wochenmarkt in Bühl können samstags und montags regionale und saisonale Lebensmittel erstanden werden, wodurch Transportwege und Kühlketten minimiert werden.

Lebensmittelverschwendung schadet Geldbeutel und Klima

Ein dritter Punkt ist die Lebensmittelverschwendung. Etwa die Hälfte der produzierten Lebensmittel in Deutschland landet irgendwo auf dem Weg zwischen Feld und Magen ungenutzt im Müll. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hat das Internetportal ZUGUTFÜRDIETONNE.DE initiiert, auf dem Informationen und Tipps für Verbraucher zur Lebensmittelverschwendung zusammengefasst sind.

 

Anmerkung der Redaktion

Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihnen keine Händler empfehlen, denn wir können hier keine Werbung für diese machen.

Das Umweltbundesamt bietet aber einen umfassenden VERBRAUCHER RATGEBER mit vielen Informationen und weiterführenden Links zu verschiedenen Lebensbereichen (u.a. nachhaltige Produkte, Energie- und Kosten sparen, Übersicht über verschiedene Siegel).

Auch das Land Baden-Württemberg gibt im Rahmen der Nachhaltigkeitsstrategie Tipps zum Handeln.

Portlets können nun hier hinzugefügt werden! (Dieser Schriftzug verschwindet in der mobilen Ansicht)

Neues aus Bühl

Wie geht es weiter in Bühl? Hier erfahren Sie es, im Interview mit Markus Benkeser im Polit@ktiv-Blog.


Abschluss-Workshop am 29.11.2016 im Friedrichsbau: Lesen Sie unseren Bericht!


Wie steht die Firma USM eigentlich zum Thema Nachhaltigkeit? In der Reihe "Bühler Firmen im Interview" haben wir nachgefragt.

Die Ideenbox ist geleert! Alle eingegangenen Ideen sind auf der Pinnwand nachzulesen. Einen Bericht und Bilder zum Bauernmarkt gibt es natürlich auch.