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Polit@ktiv macht Bürger­beteiligung. Online und vor Ort, von der Planung ganzer Prozesse bis zur Durch­führung. Darüber schreiben wir hier. Und wir fragen Experten zu über­geordneten Themen rund um Bürger­beteiligung, Parti­zi­pation und Demo­kratie.

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In unregel­mäßigen Ab­ständen führen wir Inter­views mit Ex­perten. Hier finden Sie eine Aus­wahl neuerer Interv­iews:

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Einträge mit dem Schlagwort bürgerbeteiligung klimaschutz .

Klimaschutzkonzept Bühl: So geht es jetzt weiter

Die Beteiligung zum Klimaschutzkonzept in Bühl ist vorbei. Viele Ideen aus der Bürgerschaft sind eingegangen und wurden bewertet. Wie und wann wird das Konzept aber tatsächlich umgesetzt? Fragen an Markus Benkeser von der Stadt Bühl


Herr Benkeser, die Ideensuche in Bühl ist vorbei. Was passiert jetzt mit den Ideen?

Alle Ideen wurden sortiert, bewertet und zur Diskussion gestellt. Die Ideen, die die meisten Erfolgschancen haben, werden über den Klimabeirat an den Gemeinderat für einen Umsetzungsbeschluss vorgelegt.

Werden die Ideengeber auf dem Laufenden gehalten, was mit ihren Ideen passiert?
Ja, aber nicht nur die Ideengeber: Alle Interessierten können sich über unsere Kanäle über den Fortschritt informieren: Sei es über die örtliche Presse, die Klimaschutz-Homepage, unser Newsletter oder auch unsere Seite auf Facebook.

Sie sagten, dass alle Ideen mit Erfolgschancen über einen Klimabeirat gehen. Was ist der Klimabeirat?
Die Teilnehmer des Beirats stammen aus der Bürgerschaft, der Politik, Wirtschaft und Verwaltung. Die zahlenmäßige Vertretung ist auf allen Seiten gleich, sodass es keine „Übermacht“ der Verwaltung geben wird.

Wie wurde man ernannt für den Beirat?
Die Stadt Bühl hat schon in der Erstellungsphase des Klimaschutzkonzeptes nach Akteuren für den Klimabeirat gesucht und es sind einige Bewerbungen eingegangen. Die Verwaltung hat zudem die wichtigsten Vertreter aus den einzelnen Bereichen eingeladen.

Welche Aufgaben hat der Klimabeirat?
Der Klimabeirat soll die strategische Planung und Prioritätensetzung für die vorgeschlagenen Klimaschutzmaßnahmen vornehmen. Er stellt also die Frage: Was soll in welcher Zeitschiene in Bühl angegangen werden? Dazu soll er die Umsetzung der Maßnahmen durch die Verwaltung mit einem Monitoring begleiten. Und: Natürlich wünschen wir uns auch weiterhin neue Impulse in diesem sich stetig wandelndem Umfeld.

Kann ich die Tätigkeiten des Beirates verfolgen?
Ja. Natürlich werden wir in gewohnter Form die notwendigen Informationen auf unseren Kanälen zur Verfügung stellen.

Ab wann kann ich in Bühl mit den ersten Ergebnissen rechnen?
Heute tagt zum ersten Mal der Klimabeirat. Aber erst nach dem offiziellen Gemeinderatsbeschluss zum Klimaschutzkonzept am 29. März können wir die vielen Ideen auch umsetzen.

Gibt es bereits eine Idee für die nächste Bürgerbeteiligung in der Stadt?
Beim Thema Klimaschutz werden wir auf jeden Fall die Bürgerbeteiligung weiter forcieren und aufrechterhalten. Nur mit genügender Beteiligung lassen sich gemeinsame Ziele erreichen.

Vielen Dank, Herr Benkeser!

 

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Bildnachweis: Privat
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Klimaschutz in der Kommune: Die Zukunft wird (zu) heiß

Es ist Zeit zum Anpacken - für Alle. Ein Kommentar von Niels Ott.

Ein Sommer nach dem Motto „sitzen und schwitzen“: In unserem kleinen, aber feinen Büro hier bei Polit@ktiv gibt es dieses Jahr eine Neuerung: Wir haben nun eine Klimaanlage. Noch letzten Sommer hätten wir so ein Gerät als energieverschwendende Unnötigkeit abgetan, doch in diesem Sommer können wir uns ohne Kühlung das Arbeiten gar nicht mehr vorstellen. Das Klima beschäftigt uns aber auch aus noch ganz anderen Gründen: Im badischen Bühl begleiten wir ein Bürgerbeteiligungsprojekt zum Thema Klimaschutz.

Dadurch wird uns die Dringlichkeit des Themas auf lokaler wie globaler Ebene ebenso bewusst, wie seine Vielschichtigkeit und seine Kontroversen. Im Jahr 1999 veröffentlichten der US-amerikanische Wissenschaftler Michael E. Mann und seine Kollegen ihr bekanntes Hockeyschläger-Diagramm. Es zeigt schlicht die Entwicklung der Durchschnittstemperatur auf der Erde in den letzten 1000 Jahren. „Nach hinten raus“ und mit der Hochrechnung in die damalige Zukunft hinein steigt die Kurve so stark an, dass ihre Form an einen Hockeyschläger erinnert. Ihre Kernaussage: Seit Beginn der Industrialisierung steigt die Temperatur der Atmosphäre rasant an und das wird so weitergehen.

 

Seit Beginn der Industrialisierung steigt die Temperatur der Atmosphäre rasant an
und das wird so weitergehen.

 

Kontrovers wurde dieses Diagramm diskutiert, nicht nur in der Wissenschaft, auch in der Öffentlichkeit. Verfahrensfehler wollten festgestellt werden, es ging eine Weile drunter und drüber, aber schlussendlich kamen andere Wissenschaftler zu ähnlichen Ergebnissen. Ein paar Klimaskeptiker sind noch übrig: Die einen behaupten, die Wissenschaft würde sie belügen und es würde gar nicht wärmer, die anderen haben den Hockeyschläger akzeptiert und kauen auf dem verbleibenden Punkt herum: Ist der Klimawandel menschengemacht oder nicht?

Gegenfrage: Spielt das eigentlich überhaupt eine Rolle?

Natürlich sind die Abschätzungen der Durchschnittstemperatur auf der Erde bis in graue Vorzeit hinein ein schwieriges Manöver. Schließlich gibt es erst seit dem 19. Jahrhundert Temperaturaufzeichnungen. Alles davor kann nur abgeschätzt werden: Aus der Beschaffenheit von Gestein aus Bohrkernen – je tiefer man bohrt, desto weiter in die Vergangenheit kommt man. Aus den Spuren von Gletschern, die auf deren ehemaliges Ausmaß rückschließen lassen. Noch ein paar andere mehr oder weniger zuverlässige sogenannte „Klima-Proxies“ stehen zur Verfügung, also im wesentlichen stellvertretende Phänomene, die einen Rückschluss auf die Temperatur ganz viel früher erlauben.

 

Es ist schon lange an der Zeit, vom Wissen zum Handeln zu gelangen, denn die Konsequenzen aus dem Klimawandel werden verheerend sein, jede einzelne von ihnen.

 

Glaubt man den Prognosen und der erforschten Klimageschichte, so wird es im Jahr 2100 auf der Erde im Durchschnitt in etwa so warm sein, wie zuletzt etwa vor 20 Millionen Jahren. Erste Funde des Homo Erectus, einem frühen Vorfahren von uns, dem Homo Sapiens, datieren zurück auf eine Zeit vor 1,9 Millionen Jahren. Gemessen daran war die Temperatur in den letzten Zehntausend Jahren sehr stabil. Bis heute – und jetzt ändert sie sich. Macht das der Mensch, indem er das Kohlenstoffdioxid aus fossilen Brennstoffen in die Luft jagt, das über Jahrmillionen in den Bodenschätzen eingelagert wurde? Oder passiert das einfach so?

Letztendlich spielt es womöglich keine Rolle: Wir wissen, dass der Treibhauseffekt das Klima verändert, dass es zunehmend wärmer wird. Wir wissen, dass die Treibhausgase in der Atmosphäre zunehmen – und wir wissen auch zunehmend besser, was man dagegen tun kann. Es ist schon lange an der Zeit, vom Wissen zum Handeln zu gelangen, denn die Konsequenzen aus dem Klimawandel werden verheerend sein, jede einzelne von ihnen. Nur ein Beispiel: Wir werden uns nicht mehr so sehr daran hitzig diskutieren, wer ein Kriegsflüchtling und wer ein Wirtschaftsflüchtling ist – denn der Strom an Klimaflüchtlingen wird womöglich noch weit größer ausfallen.

Es ist Zeit zum Anpacken. „Global denken, lokal handeln“, das ist eine Maxime, die nicht an Gültigkeit verloren hat. In Bühl ist man bereits auf dem Weg. Unter anderem schlagen dort Bürgerinnen und Bürger ihrer Stadtverwaltung vor, was verbessert werden könnte. Von der Schaffung von Solartankstellen für Elektroautos über mehr Radwege bis hin zur nur vordergründig kuriosen Windelverbrennungsanlage ist einiges dabei – auch der eindringliche Hinweis, dass Klimaschutz vor allem die Kinder angeht, da diese die Auswirkungen des Klimawandels noch viel stärker erleben werden. Es bleibt zu hoffen, dass weitere Städte und Gemeinden diesem Beispiel folgen werden.

 

Weiterführende Links

Bildnachweis: Fotolia (Artikelbild), Wikimedia Commons (Hockeyschläger-Diagramm)
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Unsere Linktipps rund um Bürgerbeteiligung im April

Immer wieder stoßen wir bei unserer Arbeit auf Links, Texte oder Interviews mit Menschen, die wir interessant finden. Mit unseren Linktipps rund um Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung wollen wir diese Anregungen an Sie weitergeben.

Hier sind unsere Linktipps für den Monat April:

Online-Bürgerbeteiligung I:

Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Im badischen Bühl startet gerade eine große Bürgerbeteiligung zum Klimaschutz. Bis November können sich die Bürger beteiligen mit ihren Ideen: Ob Energieeinsparung und Nachhaltigkeit im Lehrplan, oder Möglichkeiten der Stadt, klimafreundlicher zu werden.
 

Bürgerbeteiligung:

Bestandsaufnahme: Der Deutschlandfunk hat sich zwei aktuelle Bücher zum Thema Bürgerbeteiligung näher angeschaut – und empfiehlt ein schmales Büchlein, das eine mögliche Zukunft des demokratischen Systems aufzeigt: Mit mehr Bürgerbeteiligung.
 

Online-Bürgerbeteiligung II:

Risiken des Internets: „Sozialen Medien fehlt der Qualitätsfilter“, schreiben die Unternehmensberater Hasso Mansfeld und Philipp Mauch in einem Essay für das Medienmagazin Meedia und stellen die Frage, wie man die Hassreden in den sozialen Netzwerken regulieren kann. Wo hört der Hass eigentlich auf und wo fängt er an?
 

Online-Bürgerbeteiligung III:

Chancen des Internets: Im Bremer Weser-Kurier äußert sich Markus Beckedahl, einer der Blogger von Netzpolitik.org zu den Stärken des Internets. Beckedahl sagt: „Ich finde, dass das Netz viele neue Chancen bietet. Das gilt schon allein für die Möglichkeit, sich orts- und zeitunabhängig zu informieren, zu kommunizieren und damit auch, sich zu beteiligen. Das Netz bietet also eine Grundlage für mehr Bürgerbeteiligung. Aber sie wird noch nicht übermäßig genutzt, sie wird auch nicht immer gewollt oder ist nichts anderes als eine verlängerte PR-Maßnahme.“
 

Online-Bürgerbeteiligung IV:

Möglichkeiten des Internets: Der Freitag beschreibt in einem langen Essay, was das Internet beigetragen hat, dass sich in Frankreich eine junge Protestkultur herausgebildet hat.

Wir wünschen Ihnen engagierten Lesegenuss!

Bildnachweis: Fotolia.
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Platanenallee: erst Bürgerbeteiligung dann Architektenwettbewerb

Mit dem Thema Neckarinsel und Platanenallee haben wir in PolitAktiv einen Diskussionskreis eröffnet, der zeitlich wohl weit vor einem Beschluss der Stadt Tübingen liegt und damit eine frühe Beteiligung der Bürger ermöglicht. Die Platanenallee auf der Neckarinsel gehört zum Stadtbild wie auch andere weltberühmte Ansichten von Tübingen. Da die Platanen in den nächsten Jahren ans Ende ihres Lebens kommen und nach und nach wegsterben oder gefällt werden müssen, um keine Gefahr für die Spaziergänger zu sein, stellt sich die Frage, wie die Neckarinsel künftig aussehen soll. Da es das Bild von Tübingen wesentlich beeinflussen wird, sollte dies möglichst im Konsens aller Bürger entschieden werden. Je früher die Bürger beteiligt werden, umso mehr Ideen kommen zusammen, unter denen dann ausgewählt werden kann. Die Bürger sollten die Ziele benennen, die dabei erreicht werden sollen, und die Kriterien bestimmen, an denen die späteren Umsetzungsvorschläge zu messen sind. Das kann meiner Meinung nach ein Architektenwettbewerb nicht leisten. Erst wenn Ziele und Kriterien festliegen und möglichst viele Vorschläge gemacht sind, kann ein Architektenwettbewerb daraus ein - hoffentlich - schönes Ganzes erbringen. Auch wenn dann mehrere gute Vorschläge eingehen, kann man die Bürger nochmals zusammenbitten und die Wunschkombination daraus vorschlagen lassen. Und erst danach sollte der Gemeinderat - immer in Kenntnis dessen, was die Bürger sich wünschen, dennoch aber frei - entscheiden, was gemacht werden soll und die Stadtverwaltung damit beauftragen.

Willkommen Althengstett!

In Althengstett im Kreis Calw überlegen die Bürger im Ortsteil Neuhengstett, ob sie ein Nahwärmesystem installieren sollen. Es könnte sich eventuell rechnen. Dazu müsste die Mehrheit der Haushalte mitmachen. Und das soll nun auch in PolitAktiv diskutiert werden.

PolitAktiv stellt ab sofort die Plattform zur Verfügung, auf der alle technischen und sonstigen Pläne und Inhalte öffentlich zugänglich gemacht werden. PolitAktiv wird das Forum moderieren und die wichtigsten Argumente der Gemeindeverwaltung immer wieder zeitnah zur Verfügung stellen. Wenn die Bürger Fragen haben, werden diese gebündelt der Gemeindeverwaltung weitergereicht, die die Fragen umgehend und wieder für alle Bürger zugänglich auf PolitAktiv beantworten wird.

Offen ist noch, wie die Bürger zusätzlich motiviert werden können, sich intensiv am Forum zu beteiligen. Neben verschiedenen Aufrufen im Amtsblatt, in der lokalen Presse oder über die lokalen Verein könnten auch Motivationsinstrumente mithilfe des Internet eingesetzt werden: Dazu gehören z.B. ein Quiz zu Fragen der Nahwärme oder ein Geocaching zur Ortsbesichtigung per moderner Schnitzeljagd.

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Aktuelles bei Polit@ktiv

16.05.2019: Nachdem die "Gmuender Charta der Gemeinsamkeiten" am 08.05.19 zur Vorbereitung in den Verwaltungsausschuss des Gemeinderats gegangen und am 16.05.19 vom Gemeinderat verabschiedet worden ist, soll die kommunale Charta schließlich pünktlich zum 70-jährigen Jubiläum des Grundgesetzes im Rahmen eines feierlichen Festaktes präsentiert werden. Einen Überblick über das Beteiligungsprojekt finden Sie unter

www.gmuendercharta.de

 


02.05.2019: Der Gemeinderatsbeschluss zum Raumprogramm des Kombibads hat die Ergebnisse der zweiten Planungswerkstatt mit großer Mehrheit bestätigt, somit hat er eine Bad-Variante beschlossen, die bereits in der zweiten Planungswerkstatt Ende März von engagierten Bürgern favorisiert und abgesegnet worden war. Näheres dazu finden Sie unter

www.metzingerbaeder.de


11.02.19, Aus über 1.000 Einzelideen wird die "Planungsidee Ganzjahresbad" in Metzingen. Ein erster Bericht von der Planungswerkstatt und ein Überblick über das Beteiligungsprojekt unter www.metzingerbaeder.de

25. Januar 2019, Die Anmeldung für das Expertenforum Bürgerbeteiligung am 09. April 2019 sind nun möglich! Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Veranstaltungshomepage


06.12.18, Pünktlich zum Nikolaus sammeln das PA-Team Beiträge zur Charta der Gemeinsamkeiten auf dem Schwäbisch Gmünder Weihnachtsmarkt ein. 

03.10.18, Bürgerdialog in Schwäbisch Gmünd zur Charta der Gemeinsamkeiten gestartet

08. August 2018: Wir wachsen und suchen studentische Mitarbeiter. Auf unserer Teamseite gibt es die aktuelle Stellenausschreibung.

07. August 2018: Wir stehen jetzt auch regelmäßig vor der Kamera - beispielsweise beim Bürgerdialog zu den Metzinger Bädern. Schauen Sie doch mal rein und lernen Sie unsere Mitarbeiter im Video kennen.

03. Juli 2018: Das Berlin-Institut für Partizipation hat ein Interview mit dem Vorstand der Tübinger Integrata-Stiftung, in dem dieser Polit@ktiv vorstellt. Den Beitrag finden Sie in unserer Presseschau.

11. Juni 2018: Vor dem DEMO-Kommunalkongress veröffentlicht das Kommunalfachblatt DEMO einen Fachartikel von Michael Mörike über die Bürgerbeteiligung der Zukunft. Den Beitrag finden Sie in unserer aktualisierten Presseschau.

04. Juni 2018: Wie können Beteiligungsprozesse noch mehr Bürger erreichen? Ideen im Blog-Gastbeitrag von Julian Merkel.