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Polit@ktiv macht Bürger­beteiligung. Online und vor Ort, von der Planung ganzer Prozesse bis zur Durch­führung. Darüber schreiben wir hier. Und wir fragen Experten zu über­geordneten Themen rund um Bürger­beteiligung, Parti­zi­pation und Demo­kratie.

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In unregel­mäßigen Ab­ständen führen wir Inter­views mit Ex­perten. Hier finden Sie eine Aus­wahl neuerer Interv­iews:

Alle Inter­views in unserem Blog finden Sie auf der ent­sprechen­den Themen­seite.

Unsere Linktipps rund um Bürgerbeteiligung im Juni

Immer wieder stoßen wir bei unserer Arbeit auf Links, Texte oder Interviews mit Menschen, die wir interessant finden. Mit unseren Linktipps rund um Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung wollen wir diese Anregungen an Sie weitergeben.

Hier sind unsere Linktipps für den Monat Juni:

Internet und Demokratie:

Gefahren des Internets I: Journalist Joachim Graf erinnert daran, dass das Internet die Wahrheit verzerren kann. (Anmeldung für den zweiten Teil des Artikels erforderlich!)
 

Online-Bürgerbeteiligung I:

Gefahren des Internets II: Sozialpsychologe Harald Welzer sagt, das Internet könne mobilisieren, trägt aber nicht zum Erfolg einer sozialen Bewegung bei.
 

Online-Bürgerbeteiligung II:

Gefahren des Internets III: Der CDU-Abgeordnete Stephan Eisel beerdigt die Online-Bürgerbeteiligung.
 

Online-Bürgerbeteiligung III:

Chancen des Internets I: Journalist Sascha Blättermann analysiert die Möglichkeiten des Internets für den ländlichen Raum.
 

Stadtentwicklung:

Chancen des Internets II: Prof. Dr. Franz Pesch über die Möglichkeiten des Internets für die Stadtentwicklung.
 

Online-Bürgerbeteiligung IV:

Chancen des Internets III: Der bayerische Rundfunk listet Online-Petitionsportale auf und bewertet sie. Und im Blog von Polit@ktiv spricht Campact-Vorstand Dr. Günter Metzges über sein Petitionsportal.
 

Internet und Demokratie:

Auflösung der Demokratie? Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert analysiert die politische Lage in Deutschland für den Deutschlandfunk.

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Unsere Linktipps rund um Bürgerbeteiligung im April

Immer wieder stoßen wir bei unserer Arbeit auf Links, Texte oder Interviews mit Menschen, die wir interessant finden. Mit unseren Linktipps rund um Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung wollen wir diese Anregungen an Sie weitergeben.

Hier sind unsere Linktipps für den Monat April:

Online-Bürgerbeteiligung I:

Nachhaltigkeit und Klimaschutz: Im badischen Bühl startet gerade eine große Bürgerbeteiligung zum Klimaschutz. Bis November können sich die Bürger beteiligen mit ihren Ideen: Ob Energieeinsparung und Nachhaltigkeit im Lehrplan, oder Möglichkeiten der Stadt, klimafreundlicher zu werden.
 

Bürgerbeteiligung:

Bestandsaufnahme: Der Deutschlandfunk hat sich zwei aktuelle Bücher zum Thema Bürgerbeteiligung näher angeschaut – und empfiehlt ein schmales Büchlein, das eine mögliche Zukunft des demokratischen Systems aufzeigt: Mit mehr Bürgerbeteiligung.
 

Online-Bürgerbeteiligung II:

Risiken des Internets: „Sozialen Medien fehlt der Qualitätsfilter“, schreiben die Unternehmensberater Hasso Mansfeld und Philipp Mauch in einem Essay für das Medienmagazin Meedia und stellen die Frage, wie man die Hassreden in den sozialen Netzwerken regulieren kann. Wo hört der Hass eigentlich auf und wo fängt er an?
 

Online-Bürgerbeteiligung III:

Chancen des Internets: Im Bremer Weser-Kurier äußert sich Markus Beckedahl, einer der Blogger von Netzpolitik.org zu den Stärken des Internets. Beckedahl sagt: „Ich finde, dass das Netz viele neue Chancen bietet. Das gilt schon allein für die Möglichkeit, sich orts- und zeitunabhängig zu informieren, zu kommunizieren und damit auch, sich zu beteiligen. Das Netz bietet also eine Grundlage für mehr Bürgerbeteiligung. Aber sie wird noch nicht übermäßig genutzt, sie wird auch nicht immer gewollt oder ist nichts anderes als eine verlängerte PR-Maßnahme.“
 

Online-Bürgerbeteiligung IV:

Möglichkeiten des Internets: Der Freitag beschreibt in einem langen Essay, was das Internet beigetragen hat, dass sich in Frankreich eine junge Protestkultur herausgebildet hat.

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Unsere Linktipps rund um Bürgerbeteiligung im März

Immer wieder stoßen wir bei unserer Arbeit auf Links, Texte oder Interviews mit Menschen, die wir interessant finden. Mit unseren Linktipps rund um Bürgerbeteiligung und Stadtentwicklung wollen wir diese Anregungen an Sie weitergeben.

Hier sind unsere Linktipps für den Monat März:

Online-Bürgerbeteiligung:

Die Managementberatung HRpepper hat untersucht, auf welchen Säulen E-Partizipation steht. In einer kurzen Präsentation kommt sie zu dem Schluss: Digitale und analoge Bürgerbeteiligung gehören zusammen: Überleben im Beteiligungsdschungel.

 

Bürgerbeteiligung:

Der Bundesverkehrswegeplan ermöglicht erstmals auch eine Bürgerbeteiligung. Dyrk Scherff beschreibt für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, was die Bürgerbeteiligung umfasst und wo Bürgerbeteiligung auch in Zukunft eine stärkere Rolle spielen soll.

 

Direkte Demokratie I:

Gerade erst sind die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt zu Ende gegangen. Einen spannenden Nachklapp liefert die Neue Zürcher Zeitung: Sie beschreibt Wahlen in der repräsentativen Demokratie Deutschland als kapitales Ereignis, während Wahlen durch die direkte Demokratie in der Schweiz an Bedeutung verlieren.

 

Direkte Demokratie II:

Noch ein Blick aus der Schweiz: Dort können Menschen mit Behinderung bei den Kantonswahlen im Juni erstmals elektronisch abstimmen. Barbara Schüpbach-Guggenbühl, Mitglied im Steuerungsausschuss E-Voting, erzählt im Migrosmagazin, wie das E-Voting funktioniert, wer elektronisch wählen darf und wie die Zukunft aussieht.

 

Inklusion:

Menschen mit Behinderung spielen auch in der deutschen Politik eine große Rolle. Was in Schwäbisch Gmünd beispielsweise mit dem Aktionsplan Inklusion bereits abgeschlossen ist, steht in Pinneberg nun an. Das Pinneberger Tageblatt gibt einen Einblick in die Vorbereitungen für den Entwurf des Aktionsplanes.

 

Stadtentwicklung:

Mitte März wurde eine Phase der Stadtkonzeption Heilbronn 2030 abgeschlossen. In der großen Bürgerbeteiligung haben viele Bürger Ideen gesammelt und Projekte angestoßen, mit denen sich im Juli dann der Gemeinderat beschäftigen wird. Polit@ktiv hat das Projekt begleitet und alle Ergebnisse bis in die kleinste Themenwerkstatt recherchierbar gemacht, damit keine Idee und kein Beitrag verlorengeht. Hier gelangen Sie zu den Ergebnissen der Stadtkonzeption Heilbronn 2030.

 

Bürgerbeteiligung in der Theorie:

Bereits Anfang März tagte das Expertenforum Bürgerbeteiligung in Tübingen. Erstmals gab es einen „Basar der Erfahrungen“, bei dem Macher von Beteiligungsprojekten direkt und persönlich miteinander in Kontakt treten konnten. Wir haben die prominent besetzte Tagung der Integrata-Stiftung für humane Nutzung der Informationstechnologie begleitet und alle Ergebnisse online gestellt, unter anderem einen Impuls aus der Praxis von der Bürgerbeteiligungsagentur Zebralog und einen wissenschaftlichen Impuls der Universität Tübingen. Hier kommen Sie zu den Ergebnissen des Expertenforum Bürgerbeteiligung 2016

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Expertenforum Bürgerbeteiligung: Liveblog zur Veranstaltung

Mit unserem Liveblog verpassen Sie nichts vom Expertenforum Bürgerbeteiligung. Das Motto in diesem Jahr: Online meets Offline.

Es bloggen für Sie:
Cameron Kilborn, Niels Ott und Sascha Blättermann

05.03.2016, 11:45 Uhr:

Und jetzt sprechen Stefan Kraus und Peter Wilke von der Bürgerkommune Herrenberg. Ihre Kernthese: Das Verhältnis zwischen Bürgern, Gemeinderat und Verwaltung hat sich gewandelt. Viele Bürger wollen heutzutage ihr direktes Umfeld aktiv mitgestalten. Dies hat große Auswirkungen auf die Art der Kommunikation aller Beteiligten. Es geht darum vom Monolog zum Dialog zu kommen und Betroffene zu Beteiligte zu machen.


05.03.2016, 11:40 Uhr:

Fragerunde mit Michelle Ruesch von Zebralog


 

05.03.2016, 11:15 Uhr:

Nach Dr. Frankenberger von der Universität Tübingen spricht nun Michelle Ruesch von der Bürgerbeteiligungsagentur Zebralog. Ihre Kernthese: Online oder ‚offline‘ – Ein Kanal reicht in der Regel bei heutigen Beteiligungsangeboten nicht mehr aus. Die zentrale Frage muss daher sein, wie beide Känäle miteinander verzahnt werden können. Offline und online bringen jeweils unterschiedliche Qualitäten ein, die – in Kombination – zu einem sehr guten Ergebnis und einer hohen Beteiligung führen.


 

05.03.2016, 10:50 Uhr

05.03.2016, 10:30 Uhr

Die Impulse beginnen. Nach einem Grußwort spricht als erster Redner Dr. Rolf Frankenberger, Politikwissenschaftler an der Universität Tübingen. Mit seinem Arbeitsschwerpunkt Politik und Ökonomie bewegt er sich ganz nah an den Problemen unserer Zeit. Nach seinem Studium der Politikwissenschaft, Soziologie und Psychologie an der Universität Tübingen promovierte er zum Thema „Gesellschaft – Individuum – Gouvernementalität: Theoretische und Empirische Beiträge zur Analyse der Postmoderne". Seit 2003 arbeitet er als Akademischer Mitarbeiter am Tübinger Institut für Politikwissenschaft. Frankenberger ist Mitautor des Demokratiemonitors Baden-Württemberg.


 

05.03.2016, 10:00 Uhr


05.03.2016, 9:21 Uhr

Die Tagungsmappen liegen bereit, das Internet funktioniert. Die Gäste kommen.

 
 

 


05.03.2016, 7:00 Uhr

Unsere Referenten am Morgen werden aus der Verwaltung, aus der Praxis und aus der Wissenschaft erzählen. Mit Michelle Ruesch der Bürgerbeteiligungsagentur Zebralog spricht eine professionelle Projektmanagerin und Moderatorin von Bürgerbeteiligungsverfahren. Dr. Rolf Frankenberger ist Politikwissenschaftler an der Universität Tübingen und hat den Demokratiemonitor Baden-Württemberg mitgestaltet. Stefan Kraus und Peter Wilke setzen in der Bürgerkommune Herrenberg Bürgerbeteiligung in die Praxis um.


05.03.2016, 06:00 Uhr

Wir bloggen für Sie vom Expertenforum Bürgerbeteiligung und bringen Ihnen das Forum nach Hause. Ob Kernaussagen oder kleine Geschichten vom Forum - hier bleiben Sie bestens informiert.


05.03.2016, 05:00 Uhr

Wir wünschen allen Referenten, Basarteilnehmern und Gästen eine gute Anreise nach Tübingen. Wir haben hier für Sie einige Anreiseinformationen dazu zusammengestellt.

 

Weiterführende Links zur Veranstaltung:

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Bürgerbeteiligung: 80 Maßnahmen für Blaubeuren

In Blaubeuren hat der Gemeinderat über die vielen Ideen der Bürger beraten. Jetzt gibt es Ergebnisse.

Die große Bürgerbeteiligung in Blaubeurens Dörfern hat eine neue Phase abgeschlossen. Die Stadt berät seit Herbst 2014 gemeinsam mit den Bürgern über die zukünftige Ortsentwicklung. In einer Beteiligungsphase im Sommer 2015 hatten die Bürger viele Ideen gesammelt, wie sich die Dörfer in Zukunft aufstellen könnten, damit sie weiterhin attraktiv bleiben. Herausgekommen war ein spannendes Sammelsurium aus Bürgerhand: Einfache Hinweise, interessante Ideen, neue Strategien und sogar komplett entworfene Lösungen für den Einzelfall. Diese wurden mittlerweile alle im Gemeinderat auf einer eigens anberaumten Klausurtagung durchgesprochen.

Aus den vielen Vorschlägen der Arbeitskreise wurden 80 Maßnahmen abgeleitet, nach ihrer Umsetzung bewertet und in Zeitfenster eingeteilt. Die Stadt teilte diese ein in Maßnahmen, die kurzfristig umsetzbar sind oder sich schon in der Umsetzung befinden, Maßnahmen, deren Umsetzung komplexer ist und deswegen nicht gleich verwirklicht werden kann, sowie Maßnahmen, die erst langfristig bedacht werden können. In einigen Fällen entstanden dabei auch Mischformen. Die Einteilung ist notwendig, weil verschiedene Maßnahmen verschiedene Vorlaufzeiten brauchen, zum Beispiel bei Planung und Finanzierung. Zu jeder Maßnahme wurden bereits erste konkrete weitere Schritte besprochen.

Alle Schritte begleitet und dokumentiert

Polit@ktiv hat alle Schritte, alle Maßnahmen und die Bewertungen zur Umsetzung ausführlich auf einer eigenen Seite des Diskussionskreises Blaubeuren dokumentiert. In einer eigens für die Bürgerbeteiligung erstellten Broschüre waren zuvor alle Vorschläge und die gesamte Bürgerbeteiligung ausführlich dargestellt worden.

Bereits im August letzten Jahres hatte Seibold in einem Interview für diesen Blog dieses Vorgehen angekündigt. Dabei sprach er auch von möglichen Konfliktpotentialen, die die Klausurtagung mit sich bringen könnte: „Es ist nicht gut, wenn der Eindruck entsteht, dass Dorf A alles bekommt, aber Dorf B nichts. Es darf kein Muster von Gewinnern und Verlierern entstehen. Das ist bislang so aber nicht eingetreten. Die Dörfer spüren untereinander die Bedürfnisse der anderen Dörfer und das hat viel damit zu tun, dass uns das Wissen und die Transparenz sehr wichtig waren.“

Seibold zeigte sich bereits damals beeindruckt vom Engagement seiner Gemeinde: „Mich hat die Freude und die Art und Weise, die Leidenschaft, eine Idee zu vertreten, wirklich begeistert. Aber auch das warmherzige, liebevolle Kümmern um das eigene Dorf war beeindruckend.“Blaubeuren hatte von Anfang an auf die Integration des Internets gesetzt – und damit den Beteiligungsprozess vorangebracht. Bürgermeister Jörg Seibold sagt: „Es haben sich im Rahmen der Bürgerbeteiligung Arbeitskreise gebildet, in denen Bürger sich zu bestimmten Themen zusammengefunden und Ideen gesammelt haben. Hier müssen Informationen fließen: Was machen die anderen Arbeitskreise gerade? Das trägt dazu bei, über die eigenen Interessen hinaus mit anderen Arbeitskreisen zusammenzuarbeiten und Themen der anderen Orte zu erkennen. Das Internet war eine gute Antwort, um Transparenz herzustellen und um Wissen zur Verfügung zu stellen.“

Beispielgeber beim Expertenforum Bürgerbeteiligung

Beim Tübinger Expertenforum Bürgerbeteiligung am 5. März werden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Blaubeuren diese Zusammenarbeit von Onlineplattform und Vor-Ort-Veranstaltungen vorstellen und von ihren Erfahrungen berichten. So kann Blaubeuren zur Blaupause für weitere große Beteiligungen werden.

 

Weiterführende Links:

Bildnachweis: Blaubeuren Dorf via Pixabay
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Aktuelles bei Polit@ktiv

08. August 2018: Wir wachsen und suchen studentische Mitarbeiter. Auf unserer Teamseite gibt es die aktuelle Stellenausschreibung.

07. August 2018: Wir stehen jetzt auch regelmäßig vor der Kamera - beispielsweise beim Bürgerdialog zu den Metzinger Bädern. Schauen Sie doch mal rein und lernen Sie unsere Mitarbeiter im Video kennen.

03. Juli 2018: Das Berlin-Institut für Partizipation hat ein Interview mit dem Vorstand der Tübinger Integrata-Stiftung, in dem dieser Polit@ktiv vorstellt. Den Beitrag finden Sie in unserer Presseschau.

11. Juni 2018: Vor dem DEMO-Kommunalkongress veröffentlicht das Kommunalfachblatt DEMO einen Fachartikel von Michael Mörike über die Bürgerbeteiligung der Zukunft. Den Beitrag finden Sie in unserer aktualisierten Presseschau.

04. Juni 2018: Wie können Beteiligungsprozesse noch mehr Bürger erreichen? Ideen im Blog-Gastbeitrag von Julian Merkel.

30. Mai 2018: Tipp: Besuchen Sie uns beim 13. Demo-Kom­munal­kon­gress am 22. Juni 2018 in Berlin und diskutieren Sie mit uns auf dem Podium.

28. Mai 2018: Die Entscheidung in Metzingen ist gefallen - und wir haben den gesamten Prozess in Bild und Ton dokumentiert.

06.05.18, Neu im Blog: Wir gehen gemeinsam mit Experten und Beteiligten der Frage nach, wie Bürgerbeteiliung 2030 aussehen wird.