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Interview kommunale Jugendbeteiligung: „Wenn ihr eine Idee habt, geht zu Eurer Kommune!“

Der 19jährige Pavlos Wacker über seine ersten Begegnungen mit Bürgermeistern, Ideen für gute Jugendbeteiligung und warum schon im Kindergarten Demokratie stattfindet.

Pavlos, als ich 19 Jahre alt war, habe ich nicht an Tagesordnungspunkte von Juso-Sitzungen gedacht. Was ist bei mir falsch gelaufen?
Ich glaube, dass es einen Erstkontakt mit einem politischen Thema braucht, um das Feuer für das Politische in einem zu entzünden. Dann bekommt man Lust, will gestalten und denkt nicht nur, dass man eh nichts machen kann.

Es braucht also eine Person, die einen mit Politik infiziert?
Es sind verschiedene Personen, insbesondere Erwachsene, in der Pflicht, dafür zu sorgen, zukünftige Generationen zu mündigen Demokraten zu machen, sie zum Mitmachen und Beteiligen zu animieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, selbst auch gestalten zu können. Ich halte es für wichtig, in dem Ort, in dem junge Menschen aufwachsen, also in der Kommune, anzusetzen, denn dort haben sie die ersten Berührungspunkte mit der Politik. Aber häufig gibt es natürlich Menschen, die einen besonders prägen.

Wann hast Du angefangen, Dich zu beteiligen?
In der Schule gab es mal ein Projekt über Nachhaltigkeit im Rahmen der Weltklimakonferenz. Da war ich vierzehn und hatte einfach Lust mitzumachen. Das Interesse an Parteipolitik und Kommunalpolitik an sich kam erst in den letzten zwei Jahren auf.

Weil Du Dich über den Bus in Deiner Heimat Elzach aufgeregt hast.
Ja. Wir haben zwar eine relativ gut ausgebaute Infrastruktur, aber ich war jung, ich wollte auch mal abends und nachts feiern und brauchte eine entsprechende Mobilität. Die gab es aber nicht. Ich habe dann das Projekt "Mobil im Tal" mitgegründet und gemeinsam mit anderen eine Mitfahrplattform entwickelt. Wir hatten beobachtet, dass in den meisten Autos immer nur eine Person sitzt und bauten darauf, dass sich bei uns die Leute untereinander kennen, sich vertrauen und deswegen vielleicht auch jemanden aus dem Ort mitnehmen würden. Das war im Grunde mein Erstkontakt mit der Politik. Heute ist die Plattform in der Region etabliert und wir haben im vergangenen Jahr den Jugendbildungspreis des Landes Baden-Württemberg gewonnen.
 

„Erwachsene sind in der Pflicht, zukünftige Generationen
zum Mitmachen zu animieren und die Möglichkeit zu geben, gestalten zu können.“


Das Programmieren einer App hat aber nichts mit kommunaler Beteiligung zu tun.
Man darf das nicht trennen. Das eigene Verständnis von Politik definiert sich ja aus den eigenen Erfahrungen und besteht nicht nur aus Tagesordnungspunkten in der Gemeinderatssitzung. Als wir damals mit der App starteten, mussten wir mit den kommunalen Vertretern in Kontakt treten, uns überlegen, was und wie wir kommunizieren, wie wir die Medien einbinden. Im Rahmen dessen kam bei mir irgendwann auch der Gedanke auf, auch in eine Partei einzutreten.

Wie reagieren kommunale Vertreter darauf, wenn ein Siebzehnjähriger vorspricht und den Nahverkehr revolutionieren möchte?
Das war sehr unterschiedlich. Es braucht eben Mut in einer Kommune zu sagen, dass sie ein Stück die Verantwortung trägt und Geld in die Hand nimmt. Manche Kommunen waren da sehr offen, weil der Bürgermeister oder der Gemeinderat uns unterstützt haben. Aber es gab auch Kommunen, die uns nur geholfen haben, weil es den Paragraphen 41a in der Gemeindeordnung gab und die eigentlich aber nicht gestört werden wollten. Dennoch sage ich anderen Jugendlichen heute: Wenn ihr eine Idee habt, geht auf Eure Kommune zu.

Wenn die Reaktionen so unterschiedlich waren: Wie sehr hast Du Dich Ernst genommen gefühlt mit Deiner Mobiltätsplattform?
Vor meinen ersten Treffen mit Bürgermeistern hatte ich einen riesigen Respekt, weil ich nicht wusste, was passieren wird. Und dann gab es Bürgermeister, die erst einmal intensiv nachgefragt haben und sich erkundigten, an welchen Stellen genau wir Hilfe brauchen. Diese Bürgermeister haben dann in einer Konferenz mit uns die nächsten Schritte festgelegt und mit uns Netzwerke in andere Gemeinden geknüpft. Allein die Erfahrung, dass ein Bürgermeister sich für das eigene Anliegen interessiert und wirklich nachfragen, war grandios. Ich kann mich aber auch erinnern, dass in einer Konferenz mal eine Unternehmensvertreterin sagte, dass wir Kinder jetzt den Raum verlassen könnten, weil wir von Betriebswirtschaft nichts verstünden.

Woher kam denn der Respekt?
Ich glaube, bei mir war es weniger die Person, sondern eher das Amt, das dahintersteht. Da entsteht eine Barriere, eine Hürde, selbst dann, wenn man die Person im Ort bereits kennt, weil es zum Beispiel der Wirt ist.
 

„Ich sage Jugendlichen heute:
Wenn ihr eine Idee habt, geht auf Eure Kommune zu!“


Gute Jugendbeteiligung bedeutet also, dass eine Kommune Geld in die Hand nimmt und Jugendliche bei ihren Projekten unterstützt.
Nein. Gute Jugendbeteiligung hat mit Geld ja erst einmal nichts zu tun. Im ersten Schritt steht eine Kommune in der Pflicht, ihre Gemeinde so zu gestalten, dass sie Jugendliche im Ort halten kann. Es kann ja nicht im Interesse einer Gemeinde sein, dass sie zwar im Ort aufwachsen, aber später für immer verlassen. Dafür braucht es aber eine nachhaltige Denkweise, in der man offen ist für die Interessen Jugendlicher. Manchmal sind das auch ganz banale Sachen: Ich habe einmal ein Jugendbeteiligungsverfahren erlebt, in dem man kleine Kinder durch den Ort laufen und Vorschläge machen ließ, wie man die städtebauliche Infrastruktur verbessern könnte. Die Kinder haben dann Stellen gezeigt, an denen sie mit ihrem Roller nicht über den Bordstein kamen. Von solchen Ideen profitiert eine Gemeinde. Aber sicher: Wenn man als Ergebnis einer Beteiligung bestimmte Projekte starten möchte, wird es unerlässlich sein, auch Geld in die Hand zu nehmen.

Nicht jede Kommune hat aber einen Pavlos, der mit 17 Jahren schon meint, die Sache selbst in die Hand zu nehmen - und wenn sie dann nach Jugendlichen suchen, machen sie die Erfahrung, dass diese Politik doch eher für eine öde Sache halten.
Tagesordnungspunkte sind sicher öde, aber das liegt auch an dem Bild, dass Erwachsene den Jugendlichen vermitteln, wenn sie sagen, dass Politik eben vor allem aus Ausschüssen und Tagesordnungspunkten besteht. Dann brauchen sich die Erwachsenen auch nicht wundern, wenn Jugendliche dann kein Interesse haben. Der Vorwurf, die Jugendlichen hätten keine Lust auf Mitgestaltung, ist auch frech, weil es nicht die Schuld der Jugendlichen ist, sich nicht für Politik zu interessieren. Der Vorwurf ist schlicht falsch. Es ist die Aufgabe der Erwachsenen, den Gedanken der Demokratie und der Beteiligung an die Jugendlichen weiterzugeben. Eine Kommune muss also Jugendliche so beteiligen, dass sie von selbst das Interesse entwickeln, sich auch weiter politisch zu engagieren. Sie sollte zuhören und Fragen stellen.
 

„Gute Jugendbeteiligung hat mit Geld nichts zu tun!“


Wie erreiche ich als Bürgermeister junge Menschen, wenn ich Euch Jugendliche fragen will, wann genau der Bus fahren soll?
Die Kommunikation ist tatsächlich nicht so einfach. Ein Ansatz einer Kommune wäre, bereits bestehende Strukturen zu nutzen und schulübergreifend sich an Schulklassen zu wenden. Das bedeutet nicht, dass Du als Bürgermeister jetzt einen Tag von Schulklasse zu Schulklasse läufst, sondern man Schulklassen außerhalb der Schule zusammenbringt, Du Dich als Bürgermeister dazusetzt und alle gemeinsam über den Bus diskutieren. Sprechstunden funktionieren wohl vor allem bei älteren Leuten.

Ich spreche als Bürgermeister die Lehrer an.
Lehrer können eine wichtige Komponente sein. Gleichzeitig kannst Du auch an die Schülermitverwaltung, die SMV, herantreten oder sie über Vereine ansprechen.

Warum erreiche ich Euch als Bürgermeister eigentlich nicht über Social Media?
Das ist eine gute Frage. Ich glaube, dass junge Menschen sich in Social Media erholen wollen und Spaß haben möchten, aber nicht gezielt nach Veranstaltungen suchen zum Busverkehr in der Gemeinde. Allein über Social Media bekommen Bürgermeister keine Jugendlichen für ihre Projekte. Das musste ich sogar selbst lernen: Bei meinen ersten Umfragen dachte ich auch, dass Social Media mir schon helfen würde.

Bedeutet das, als Kommune besser auch gleich ganz auf Snapchat oder Instagram zu verzichten?
Man kann durchaus Inhalte auch über diese Plattformen kommunizieren. Es ist gut, wenn Bürgermeister oder Städte sich dort präsentieren. Aber dann muss es auch gut sein: Nicht als Bürgermeister auf jugendlich machen, sondern sich authentisch zu zeigen.

Wenn selbst Du Deine Altersgenossen für Deine Projekte nicht mehr erreichst: Welche Kanäle bräuchte es?
Ich versuche durchaus, auch auf Social Media Menschen anzusprechen, übrigens nicht nur über Facebook oder Instagram, sondern auch per WhatsApp-Gruppe, aber ich glaube, dass wir den menschlichen Kontakt nicht unterschätzen dürfen. Sicher kann ich durch persönliche Ansprache keine 8.000 Leute gleichzeitig erreichen, aber ich erreiche sie auf anderer Ebene und binde sie eher an mein Projekt. Gehe zu Jugendtreffs oder Jugendcafes!
 

„Uns Jugendliche zu erreichen, ist für einen Bürgermeister nicht einfach.
Das musste sogar ich lernen.“


Die meisten Jugendbeteiligungsprojekte versuchen über Gewinnspiele, schulfreie Tage oder Freikarten fürs Freibad Jugendliche zu solchen Veranstaltungen zu bekommen.
Das ist schwierig, weil die eigentliche Motivation zu so einer Veranstaltung zu gehen, nicht das Geschenk sein sollte. Gleichzeitig sollte man aber so realistisch sein, dass solche Gewinnspiele die Motivation durchaus erhöhen. Ich habe bei meinen eigenen Projekten auch schon Karten für den Europapark verlost - und dadurch mehr Teilnehmer gewonnen. Für den Erstkontakt mit der Politik kann also ein Gewinnspiel ganz hilfreich sein. Man kann als Belohnung aber auch etwas Politisches anbieten, beispielsweise einen Ausflug in den Landtag.

Jugendbeteiligung bedeutet dann, Jugendlichen auch ein Event zu bieten?
Ja, sofern es ein Event ist, wenn sich verschiedene Vereine oder Schulklassen zusammensetzen und miteinander sprechen oder Schulklassen die Stadt erkunden. Aber man muss Jugendliche nicht zwingend immer zum Europapark kutschieren.

Wie wichtig ist es eigentlich, dass ich als Bürgermeister zu der Diskussion erscheine?
Es ist eine Wertschätzung, die die Jugendlichen auch wahrnehmen. Ich habe schon erlebt, dass Jugendliche sich danach bedankt haben, weil man ihnen einfach mal zugehört hat und Fragen stellte. Wichtig ist aber auch, dass nach einer Veranstaltung auch Taten folgen.

Gleichzeitig ist es doch aber so, dass ich als Jugendlicher den Bürgermeister, der mit mir redet, am Ende noch gar nicht wählen darf.
Natürlich müssen wir eine Debatte zum Thema Wahlaltersenkung führen. Aber es geht erst einmal darum, jungen Menschen Politik erfahrbar und erlebbar zu machen und nicht um das Wahlalter.

Erlebte Politik bedeutet, dass dann lauter alte Leute über meine Bedürfnisse entscheiden.
Sicher wird am Ende über Dein Anliegen von älteren Menschen entschieden. Du kannst aber genauso gut realisieren, dass Dir jemand zuhört, dass Du Dich im Ortsverein engagieren könntest oder sogar ganz praktisch Dein Anliegen gemeinsam mit anderen umsetzen kannst.
 

„Man muss die Erfahrung machen, dass die Umsetzung
eines Wunsches dauern kann. Das ist gut so.“


Wenn ich mir aber die neue Busverbindung wünsche, weil ich gerne auch mal abends feiern gehe, wird die Verbindung höchstwahrscheinlich erst dann realisiert, wenn ich sie gar nicht mehr brauche.
Genau diese Erfahrung muss man aber auch machen. Es ist gut, dass es so ist, weil zur politischen Umsetzung eben auch eine intensive Diskussion gehört, eine entsprechende Planung und das eben seine Zeit braucht. Selbst einen großen Skaterpark kann man, wenn eine Gemeinde das will, in einem Jahr umsetzen.

Aber gleich am Anfang die Erfahrung zu machen, dass erst einmal nichts passiert, trägt nicht zur Motivation bei. Denn die ganzen Schritte dazwischen mit der Planung des Skaterparks, der Beratungen im Gemeinderat und auch der finanziellen Abwicklung kriege ich doch als Jugendlicher gar nicht mehr mit.
Das stimmt so doch gar nicht. Es passiert ja zum Beispiel etwas, in dem man Dir zuhört, Dein Anliegen aufnimmt und vielleicht sogar ein Projekt startet. Vielleicht stellt die Kommune auch einen Ansprechpartner vor, den Du immer mit Deinen Fragen kontaktieren kannst. Wenn Du als Jugendlicher einbezogen wirst, spricht Dich vielleicht auch mal ein Gemeinderat an oder Du arbeitest in Deinem Projekt gemeinsam mit der Gemeinde.

Du sprichst heute Studenten in der Juso-Hochschulgruppe an, schlägst vor, Schulklassen zusammenzubringen oder mit ihnen in Jugendcafes zu sprechen und hast mitbekommen, dass bereits kleine Kinder zeigen, wo sie mit Roller nicht über die Straße kommen. Wo beginnt und endet eigentlich Jugendbeteiligung?
Das ist eine sehr gute Frage, die man so pauschal gar nicht beantworten kann. Ich glaube, dass man schon im Kindergarten ansetzen könnte. Ich kenne einen Kindergarten, der die Kinder basisdemokratisch hat entscheiden lassen, wie der Raum aussehen soll oder wenn sie gemeinsam die Stadt erkunden. An dieser Stelle beginnt Jugendbeteiligung und hört übrigens auch nicht auf, wenn jemand bereits 40 ist, auch wenn man dann vielleicht eher von Bürgerbeteiligung sprechen wird. Manche Menschen entdecken Politik erst mit 50.

Wenn Du Dich selbst auf einer Skala von 1 bis 10 einordnen müsstest: Wie sehr engagiert bist Du?
Das ist schwer: Vielleicht bin ich eine 8.

Vielen Dank für das Gespräch!

Lesen Sie auch: Jugendbeteiligung aus kommunaler Sicht: Interview mit der Jugendreferentin der Stadt Reutlingen

Weiterführende Links:

Das Gespräch führte Redakteur Sascha Blättermann.

Bildnachweis: Privat
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